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Ein echter Prozess läuft ereignisbasiert in Produktion
Erst die Fachlichkeit gemeinsam modellieren, dann einen echten Prozess ereignisbasiert in Produktion bringen — nicht als Prototyp, sondern im Betrieb.
„Wir reden seit Monaten über Event Sourcing und haben nicht eine Zeile davon produktiv.“
- Dauer
- Phase 1: 2–4 Wochen · Phase 2: 8–12 Wochen
- Für wen
- Produkt- und Plattformteams, deren Fachlichkeit von Verlauf, Korrekturen und Nachweisbarkeit lebt
- Preisrahmen
- Phase 1 ab 12.000 € Festpreis, Phase 2 ab 45.000 €
- Technologiepartner
- the native web
Typische Symptome
- Anforderungen werden seit Monaten diskutiert, ohne dass ein gemeinsames Bild entsteht.
- Fachbereich und Entwicklung verwenden dieselben Begriffe und meinen Unterschiedliches.
- Der Verlauf einer Akte ist fachlich entscheidend, im Datenmodell aber nicht vorhanden.
- Es gibt eine Machbarkeitsstudie zu Event Sourcing, aber nichts davon läuft produktiv.
- Niemand kann sagen, welche Sprint zuerst geliefert werden sollte und warum.
Ergebnis
- Event Model der Kernprozesse mit Commands, Events und Read Models
- Zerlegung in lieferbare Sprints inkl. Reihenfolge, Risiken und Aufwandskorridoren
- Referenzschnitt produktiv auf EventSourcingDB: Schreibpfad, Projektionen, Wiederaufbau
- Betriebsbild: Beobachtbarkeit, Wiederherstellung, Umgang mit Schemaänderungen
- Übergabe an Ihr Team: Muster, Entscheidungen als ADRs, gemeinsame Umsetzung statt Vortrag
Vorgehen
Phase 1
Modellieren und entscheiden
Fachbereich und Technik modellieren den Ablauf gemeinsam auf einer Zeitachse: Commands, Events, Read Models und die Stellen, an denen es unklar wird. Diese Phase führen wir gemeinsam mit the native web durch, den Urhebern von EventSourcingDB. Aus dem Modell entstehen lieferbare Sprints mit Reihenfolge, Risiken und Aufwandskorridoren. Hier ist ein Stopp ein gutes Ergebnis, wenn das Modell zeigt, dass Event Sourcing nicht trägt.
Phase 2
In Produktion bringen und übergeben
Ein echter Prozess geht ereignisbasiert live: Schreibpfad, Projektionen, Wiederaufbau aus dem Ereignisstrom, Tests und Rückfallpfad. Kein Parallelsystem für die Schublade. Beobachtbarkeit, Wiederherstellung und Schemaentwicklung werden geübt, nicht beschrieben. Danach setzt Ihr Team die nächsten Sprints selbst um.
Häufige Fragen
- Müssen wir beide Phasen buchen?
- Nein. Phase 1 steht für sich und endet mit einer Entscheidungsvorlage, mit der auch ein internes Team oder ein anderer Partner weiterarbeiten kann.
- Warum EventSourcingDB?
- Weil sie genau für diesen Zweck gebaut ist und den Betrieb einfach hält. Wir arbeiten aber technologieagnostisch: Axon, PostgreSQL oder eine bestehende Lösung sind genauso möglich, wenn sie besser passen.
- Welche Rolle hat the native web?
- the native web ist unser Technologiepartner für Event Modeling und EventSourcingDB. In Phase 1 modellieren wir gemeinsam, in Phase 2 verantworten wir Umsetzung und Betrieb.
- Was kostet das?
- Phase 1 zum Festpreis ab 12.000 €, Phase 2 ab 45.000 € nach Umfang aus Phase 1.
Passt oft dazu
Hintergrund dazu im Beitrag Event Modeling ist ein Adoption-Werkzeug.
30 Minuten, keine Präsentation. Danach wissen Sie, ob und wie wir starten.